|
Eines Sonntagvormittags haben wir uns auf den Weg nach Herrmannsdorf gemacht. Ein Jazzfrühschoppen stand auf dem Programm. Die Jungs da haben auch schön gespielt, der Service im Pavillion, wo man Speisen & Getränke holt, war gewohnt chaotisch, aber liebenswert. Über den Geschmack von Leberkäse und Grillwurst braucht man nicht gross referieren, vom Bier ganz zu schweigen. Wer mehr über Qualität und Hintergründe erfahren möchte, benutze bitte die Links.
„Nach dem Essen sollst du ruh’n, oder tausend Schritte tun“. Deswegen sind wir ja schliesslich hier. Am Haupteingang, wo eine Tafel über die Umgebung informiert und eine Karte zum mitnehmen aushängt, startet der Spazierweg, den wir mit unseren Walkingstöcken untersucht haben. An den Sauen vorbei, die wirklich zufrieden ausschauen, geht der Weg Richtung Norden. Auf 15 Stationen verteilt, erwartet einen das Unerwartete. Nicht immer ist klar, was der Künstler denn eigentlich bezweckt, aber die mitgelieferten Erklärungen erhellen des Betrachters Stirn.
|