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Hier lag ich jetzt also. Man hatte mich durch einen langen Tunnel in den OP für Dilatation gebracht. Ich lag auf einer recht schmalen Liege, die von einer Durchleuchtungseinheit mit Monitor beherrscht wurde. In meiner rechten Leiste war ein Plastik-Tubus eingeführt worden, durch den der Katheter geführt wurde. Auf dem Monitor konnte ich verfolgen, wo die Spitze des Drahtes gerade war. Jedesmal, wenn das Kontrastmittel gspritzt wurde, dann konnte ich die Blutbahnen, die durch mein Herz führten ganz deutlich sehen. Ausserdem wurde mir jedesmal sehr warm. Dies ist eine Nebenwirkung des Kontrastmittels. Nicht gerade sehr angenehm, ausser vielleicht im Winter, wenn es kalt ist. Der operierende Arzt zeigte mir, wo die Verengung war. Sie war deutlich zu sehen. Hier ein Bild, das in etwa den Zustand vor und nach dem setzen des Stents zeigt.
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